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1. Elektroplanung – das Ingenieurbüro für Haustechnik

Ob die Anzahl der Steckdosen pro Raum, die Verkabelung oder die Menge der Stromkreise… Die Elektrik in Ihrem Haus ist eine komplexe Angelegenheit. Diesen Bereich müssen Sie besonders genau planen. Auch hier ist das Ingenieurbüro für Haustechnik Ihr Partner. Denn im angehenden 21. Jahrhundert beschränkt sich die Elektrik eines Hauses längst nicht mehr auf fachgerechtes Anordnen einiger Steckdosen und Lichtschalter. Viele Fragen müssen im Vorfeld beantwortet werden.

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Über folgende Fragen sollten Sie sich bei der Planung unbedingt im Klaren sein:

  • Wo sollten Lampen installiert werden?
  • Wo und wie viele Steckdosen werden benötigt?
  • Wie viele Lichtschalter pro Raum werden gewünscht?
  • Wo werden Herd, Waschmaschine, Spülmaschine und Gefriertruhe aufgestellt?
  • Wo werden Anschlüsse für Fernseher, Telefon und Computer gewünscht?
  • Sind Blitzschutz-Maßnahmen nötig?

Alle diese Punkte sollten Sie auf jeden Fall mit Ihrem Ingenieur besprechen.
Zusammen mit ihm erstellen Sie Ihren elektrischen Wunschzettel. Die ausführenden Elektro-Firmen setzen diese Vorgaben danach in die Tat um. Eine vorausschauende Planung ist sehr wichtig. Denn es gibt nichts Lästigeres als eine Steckdose in der falschen Ecke des Raumes, einen Antennenanschluss zu wenig oder einen Lichtschalter hinter dem Wandschrank. Vor allem wenn Sie noch unsicher mit Ihren Wünschen sind, kann die Erfahrung des Ingenieurs Gold wert sein.

Neben diesen „Standardeinrichtungen“ müssen aber noch weitere Techniken koordiniert und aufeinander abgestimmt werden.

Sie sollten wissen, ob Sie Folgendes benötigen:

  • eine Haussprechanlage
  • Tür- und Toröffnungsanlagen
  • Brandmelder, Brandmeldeanlage
  • Alarmanlage
  • Aufzug
  • Videoüberwachungsanlage
  • EDV-Anlage
  • Telefonanlage
  • Antennenanlage
  • Sonnenschutz
  • Uhrenanlage
  • Lautsprecheranlage
  • Rauch- und Wärmeabzug
  • Sicherheitsbeleuchtung
  • Rahmenbedingungen für ganz bestimmte technische Ausstattungen (z.B.: Bühnen- oder Kinotechnik)
  • Anordnungen, die vor Elektrosmog schützen

Je größer diese Wunschliste, desto dringender benötigen Sie ein Ingenieurbüro für Haustechnik.

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2. Der Elektroinstallateur – Ihr Elektroniker für Energie- und Gebäudetechnik

Auch wenn der Begriff des Elektoinstallateurs in Deutschland noch sehr weit verbreitet ist, ist dieser Titel als Ausbildungsberuf seit 1. August 2004 nicht mehr offiziell. Die neue Ausbildungs- und Berufsbezeichnung lautet „Elektroniker/in für Energie- und Gebäudetechnik“.

► mehr zum Elektroinstallateur

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3. Elektroinstallation – eine Übersicht

Strom ist die Basis für ein komfortables Leben. Damit später überall in Ihrem Haus Elektrizität verfügbar ist, müssen Leitungen und Kabel verlegt werden. Dabei helfen Ihnen Elektroplaner und Elektroinstallateur. Doch es gibt eine spannende Neuerung: fertige Selbstmontage-Pakete für das Einfamilienhaus. In diesem vorausgedachtem Bausatz stecken alle nötigen Produkte zur kompletten Elektroinstallation. Die Punkte, die Sie als Bauherr in jedem Fall vorab festlegen sollten finden Sie hier.

Der Aufbau ▼

Wohin laufen Kabel und Leitungen? Wo wird Strom verteilt und verbraucht?
Ist die Steckdose oder der Lichtschalter ungünstig angebracht, schränkt das später Ihren Wohnkomfort erheblich ein. Wenn Sie sich aber schon während der Planungsphase überlegen wie Sie Ihr Haus nachher nutzen, passiert Ihnen das nicht. Die folgende Checkliste zeigt die wichtigsten Fragen, die Sie für Ihre zukunftsorientierte Stromversorgung beachten sollten:

  • Wo sollen die Anschlüsse für Herd, Waschmaschine, Spülmaschine oder Gefriertruhe platziert werden?
  • Sind in mehreren Zimmern Telefon- und Fernsehanschlüsse gewünscht? Müssen Anschlüsse für die Computer berücksichtigt werden?
  • Sollen Sonderausstattungen wie Alarmanlage, Gegensprechanlage oder Sauna eingebaut werden?
  • Genügt eine einfache Elektroinstallation, oder sind Komfort und Energiesparmöglichkeiten gewünscht?
  • Sollen Blitzschutzmaßnahmen vorgenommen werden?
  • Gibt es Wünsche und Visionen, die vielleicht zu einem späteren Zeitpunkt realisiert werden sollen z.B. Zentrale Staubsauganlage.
Ihre Vorteile – Ihr Nutzen ▼

Steht Ihr Plan, geht es ans Verlegen der Leitungen. Nun sind die DIN-Vorschriften und VDE Bestimmungen, sowie festgelegte Installationszonen zu beachten. Schon aus Sicherheitsgründen sind Eigenleistungen durch den Laien bei der Elektroinstallation eingeschränkt. Ein Fachmann an Ihrer Seite kann beraten, bei kniffligen Fragen unterstützen und die Endabnahmen übernehmen.

Die Elektroinstallation beginnt …
Nach der Planungsphase sollten Sie wissen welche Stromanschlüsse in den einzelnen Zimmern gewünscht sind. Diese können dann schon bei der Errichtung der Wände und Decken durch entsprechende Bauelemente und Kanäle ausgespart werden. Ihre Überlegungen zur Elektroinstallation werden auf Wunsch und auf eigene Kosten in einen Verlegeplan übertragen, in den der Elektrofachmann die Leitungsführung einzeichnet. Im nächsten Schritt erfolgt das Anzeichnen von Schaltern, Steck- und Abzweigdosen an den Roh-Mauern. Dabei müssen bestimmte Höhen eingehalten werden, die in den DIN-Vorschriften geregelt sind.

Sofern keine Leitungsschächte vorhanden sind werden, nach dem Anzeichnen, Leerrohre und Leitungen im Rohbau verlegt. Bei der Verlegung unter Putz laufen die Leitungen und Rohre in Mauerschlitzen oder –kanälen. Wichtig ist: Vertiefungen für Elektroleitungen sind nur in genügend dicken Mauern zulässig. Alle Leitungen an Wänden oder hinter Wandbekleidungen sind zum Schutz vor Beschädigung durch Nägel und Schrauben ausschließlich senkrecht oder waagerecht anzuordnen. Wie bei den Steckdosen und Wandanschlüssen gelten auch hier bestimmte Installationszonen.

Sicherheit geht vor!
Ganz ohne Fachmann geht’s nicht! Den Installationsfehler gerade im Elektrobereich sind nicht zu unterschätzen. Ein Fachmann an Ihrer Seite kann Sie unterstützen und vor Fehlern bewahren. In den EVU-Bestimmung ist z.B. festgelegt, dass der Hausanschluss ausschließlich von einem zugelassenen Elektromeister durchgeführt werden darf. Nach dessen Überprüfung und Freigabe der Installationen erfolgt dann die Einrichtung der Stromzähler durch die EVU (Energieversorgungsunternehmen). Die fachmännische Unterweisung empfiehlt sich jedoch bereits beim Verlegen der Leitungen.

Selbstmontagepakete wie die Elektro-Box aus dem Volthaus lösen dieses Problem durch einen besonderen Sicherheits-Service: Ihr Vorteil bei diesem Service, ein Fachmann steht bei Bedarf rund um die Uhr für Fragen zur Verfügung. Je nach Kenntnis des Bauherrn am Telefon oder auch direkt vor Ort. Und ist der Einbau geschafft, erfolgt auf Wunsch, die Abnahme durch einen Elektromeister.

Materialen, Funktionen, Eigenschaften ▼

Kabel und noch mehr. Die Elektrobox bietet alles, was zur Selbstmontage im Einfamilienhaus nötig ist. Der nächste Abschnitt greift bewusst das Thema Leitungen heraus und bietet wichtige Informationen. Zum Thema Verlegung, zu unterschiedlichen Leitungs-Typen und zu Sicherheit für alle Bauherrn. Einfach weiterlesen!

Kleine Begriffskunde:

  • Ader: Ein Leiter mit (Kunststoff)-Isolierung
  • Leitung: Mehrere Adern in einer Umhüllung
  • Kabel: Leitungen mit zusätzlichem festen Mantel

Leitungsarten
Im Wohnungsbau kommen ausschließlich Kupferleitungen zum Einsatz. Es wird dabei in 3-adrig (für Wechselstrom-Verbraucher) oder 5-adrige (für Drehstromgeräte) unterteilt. Beide unterscheiden sich im Aufbau. Im Wohnungsbau werden folgende Leitungen und Kabel verwendet:

  • PVC-Aderleitung
  • Stegleitung
  • Mantelleitung – werden wegen Ihrer Universellen Einsetzbarkeit am meisten verwendet
  • Kunststoffkabel

Leitungsverlegung
Leitungen müssen immer so verlegt werden, dass sie auf jeden Fall vor mechanischer Beschädigung geschützt sind.

Folgende Grundsätze gelten für das Verlegen von Leitungen:

  • Leitungen dürfen in Wänden nur senkrecht und waagerecht verlegt werden
  • In Fußböden und Decken dürfen Leitungen auf dem kürzesten Weg verlegt werden
  • Leitungen außerhalb des Zugriffs von Personen sind immer sicherer

So können Sie Ihre Leitungen verlegen:

  • Auf Putz
  • In und unter Putz
  • In Elektroinstallations-Rohren oder Kanälen
  • In baulichen Hohlwänden wie Decken

Der Potentialausgleich
Beim Umgang mit Strom ist Sicherheit das oberste Gebot. Um sich vor einem elektrischen Schlag zu schützen gibt es eine Reihe von Maßnahmen, zu denen auch der Potentialausgleich gehört. Dabei werden alle leitfähigen Metallteile meist durch Kupferdraht oder ein Kupferband verbunden. Sie werden so auf das selbe Potential d.h. auf dieselbe Spannung gebracht. Der Fachmann unterscheidet dabei den Hauptpotentialausgleich und den zusätzlichen örtlichen Potentialausgleich. Der Hauptpotentialausgleich muss in allen Gebäuden mit elektrischem Hausanschluss durchgeführt werden. Den zusätzlichen örtlichen Potentialausgleich führt man beispielsweise in Räumen mit Badewanne oder Dusche durch. Zu einem umfassenden Schutz vor einen elektrischen Schlag gehören auch die Schutzerdung von Leitungen und ein Blitzschutz.

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4. Elektroinstallationskanäle – ein Überblick über verschiedene Systeme

Nie mehr über lose Kabel stolpern oder artistisch über herumliegende Kabel tänzeln. Diese Zeiten sind vorbei. Alles ist schön ordentlich verlegt. Wo, das bestimmen Sie! Unter dem Estrich oder auf dem Fußboden. Alles, was in Ihrem Haushalt Strom benötigt, wird von scheinbar unsichtbaren Leitungen versorgt.

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5. Leerrohre – problemlose Erweiterung Ihrer Elektroinstallation

Ein Leerrohr ist die schützende Hülle Ihrer Kabel und Leitungen. Es schirmt sie gegen Umwelteinflüsse wie Nässe, Temperatureinwirkung und magnetische Strahlung ab. Aber Leerrohre bieten nicht nur Schutz, sondern ermöglichen auch Bauen mit Weitblick. Denn ist ein Leerrohrsystem erst mal verlegt, wachsen Ihre vier Wände mit Ihren Bedürfnissen mit. Egal ob Sie später einen zusätzlichen Anschluss für Ihr Telefon oder eine Netzwerkleitung benötigen. Wie einfach und kostengünstig Sie Ihre Elektro-Installationen mit einem Leerrohrsystem erweitern können, erfahren Sie hier.

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Zähler, Stromzähler, Wasserzähler, Messung


6. Zähler und Verteiler – eine Übersicht über neue Systeme

Ohne sie gibt es kein Leben im Haus: Strom, Wasser, Gas und Telekommunikation sind die Lebensadern jedes Gebäudes. Leider kosten sie auch wertvollen Platz: Der sogenannte Anschlussraum ist ein verlorenes Zimmer in Ihrem Haus. Nur für die Energiezufuhr! Machen Sie doch Ihren Anschluss-Raum zum Beispiel zum kleinen Hobby-Keller! Oder Sie entscheiden sich für eine Anlage im Freien, an Ihrer Grundstücksgrenze. So verschwindet der Zählerkasten ganz aus dem Haus!

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7. Lichtschalter und Steckdosen – mehr als einstecken und anschalten!

Auf der Suche nach dem passenden Schalterprogramm zeigt sich schnell: Schalter ist nicht gleich Schalter. Die Zeiten, in denen sie nur in der weißen Standard-Ausführung daherkamen, sind längst vorbei. Heute können sie mehr als die Funktion „Ein“ und „Aus“. Moderne Schalter und Steckdosen haben Ihnen nicht nur mehr in Sachen Form und Farbe, sondern auch in puncto Sicherheit zu bieten. Und mit den neuesten Entwicklungen sparen Sie sogar Energie.

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8. Gegensprechanlage – als Videosprechanlage noch sicherer

Der Eingangsbereich ist der zentrale Ort in jedem Gebäude. Er ist das Erste, was Ihr Besucher sieht. Hier wird er informiert und geleitet. Mit einer hochwertigen Gegensprechanlage präsentieren Sie Ihr Heim und hinterlassen einen unvergesslichen Eindruck.

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9. SAT-Anlage – Ihr Fenster zur Welt

Der Fernseher ist aus dem Haushalt nicht mehr wegzudenken. Es ist sogar möglich sich Programme aus der ganzen Welt nach Hause zu holen. Bis zu 4000 Programmplätze für Radio und Fernsehen – das Satellitenfernsehen macht’s möglich.

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10. Die zentrale Staubsaugeranlage – ein starkes Stück für gesündere Raumluft

Wie lange am Tag sind Sie „an der frischen Luft“? Der durchschnittliche Erwachsene oft nur wenige Minuten. Dabei tut uns die Luft drinnen nicht gut, im Gegenteil. Sie macht oft krank: Über 40% der Bevölkerung leiden an Allergien – Milben oder Pollen quälen sie. Besonders gefährlich: Mit herkömmlichen Staubsaugern lösen Sie das Problem nicht – Sie schaffen ein neues! In der Abluft befinden sich viele Erreger. Manche Experten sprechen sogar von „Krebsgefahr aus dem Saugbeutel“. Sie können das Problem jedoch lösen. Verbannen Sie Staubbeutel und Abluft aus Ihrer Wohnung! Die zentrale Staubsaugeranlage macht’s möglich.

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